Donnerstag, 21. März 2013

Cloud-Computing bietet ungeahnte Gaming-Dimensionen



Wir alle haben sie gelesen, die Artikel und Kommentare darüber, wie Cloe, insbesondere solche die auf online Multiplayer-Interaktionen basieren, haben üblicherweise
einen besonders hohen Datenanspruch; viel höher als die traditionell bereits datenintensiven - da
hochauflösenden – grafischen Spiellandschaften, welche von nur einem Spieler genutzt werden.
Sobald mehrere dieser Spiele auf einem Home Computer gespeichert werden sollen, muss dieser
mit einer hervorragenden Grafikkarte und teuer erweitertem RAM ausgestattet werden.
Online-Spiele, welche über ein Cloud-System genutzt werden, können hingegen bei Bedarf über
ein Streaming-Prinzip auf den Home Computer geladen werden. Die eigentliche Datenbank des
Spieles, welche sowohl das Spiel an sich als auch den Spielstand des individuellen Spielers
speichert, ist somit extern. Sämtliche Spieleigenschaften laufen direkt über den Firmenserver des
Spielanbieters, und werden vom Nutzer per Client abgerufen. Der Home Computer wird nicht mit
dem gleichen Datenschwall konfrontiert, das Spiel lädt schneller, und läuft flüssiger. Ein Gamer PC,
auf dem ein oder mehrere Nutzer gleichzeitig Cloud-basierte Spiele  bedienen können, bietet so
das Erlebnis einer Spielehalle im eigenen Wohnzimmer. Zusätzlich zu den oben genannten
Vorteilen bietet Cloud-Gaming außerdem ungeahnte Multiplayer-Möglichkeiten: Da das Spiel
durch jeden Home Spieler von einem Generalserver geladen wird, sind Chat- und
Multiplayerfunktionen teil der Spielrealität. Spieler können gegeneinander antreten und Teams
bilden – Gaming wird zum sozialen Event.
Gaming-Riesen wie Gaikai, Nintendo, und die PlayStation Corporation sehen die Cloud als
einzigartige Möglichkeit, Gamer dazu zu ermutigen über ihre üblichen Spiele hinaus zu
experimentieren. Demos und Auszüge populärer Spiele können über die PlayStores kostenfrei auf
den eigenen Laptop oder Computer geladen werden. Im Bezug auf die neu entstandene soziale
Dimension von Cloud-Gaming versprach Gakai-Sprecher Dave Perry neue Cloud-Elemente für die
PS4; zukünftige Versionen sollen die Möglichkeit bieten, Freunde als “Zuschauer” in ein  Spiel
und Computing die Businesswelt verändern wird. Viel trivialer und doch höchst interessant, sind die Konsequenzen der Cloud-Anwendung im Bereich des Online -und Home-Gamings.

Spiele, insbesondere solche die auf online Multiplayer-Interaktionen basieren, haben üblicherweise einen besonders hohen Datenanspruch; viel höher als die traditionell bereits datenintensiven - da hochauflösenden – grafischen Spiellandschaften, welche von nur einem Spieler genutzt werden. Sobald mehrere dieser Spiele auf einem Home Computer gespeichert werden sollen, muss dieser mit einer hervorragenden Grafikkarte und teuer erweitertem RAM ausgestattet werden.
Online-Spiele, welche über ein Cloud-System genutzt werden, können hingegen bei Bedarf über ein Streaming-Prinzip auf den Home Computer geladen werden. Die eigentliche Datenbank des Spieles, welche sowohl das Spiel an sich als auch den Spielstand des individuellen Spielers speichert, ist somit extern. Sämtliche Spieleigenschaften laufen direkt über den Firmenserver des Spielanbieters, und werden vom Nutzer per Client abgerufen. Der Home Computer wird nicht mit dem gleichen Datenschwall konfrontiert, das Spiel lädt schneller, und läuft flüssiger. Ein Gamer PC, auf dem ein oder mehrere Nutzer gleichzeitig Cloud-basierte Spiele  bedienen können, bietet so das Erlebnis einer Spielehalle im eigenen Wohnzimmer. Zusätzlich zu den oben genannten Vorteilen bietet Cloud-Gaming außerdem ungeahnte Multiplayer-Möglichkeiten: Da das Spiel durch jeden Home Spieler von einem Generalserver geladen wird, sind Chat- und Multiplayerfunktionen teil der Spielrealität. Spieler können gegeneinander antreten und Teams bilden – Gaming wird zum sozialen Event.
Gaming-Riesen wie Gaikai, Nintendo, und die PlayStation Corporation sehen die Cloud als einzigartige Möglichkeit, Gamer dazu zu ermutigen über ihre üblichen Spiele hinaus zu experimentieren. Demos und Auszüge populärer Spiele können über die PlayStores kostenfrei auf den eigenen Laptop oder Computer geladen werden. Im Bezug auf die neu entstandene soziale Dimension von Cloud-Gaming versprach Gakai-Sprecher Dave Perry neue Cloud-Elemente für die PS4; zukünftige Versionen sollen die Möglichkeit bieten, Freunde als “Zuschauer” in ein  Spiel einzuladen. Eine weitere Option ist die des externen Zweitspielers, der das eigene Spiel weiterführen kann. Die Rede war weiterhin von neuen Screenshot-Optionen und sogar von Facebook -und Twitter-Konnektivität.
Eine bisher nicht angesprochene Möglichkeit ist die der Spieleentwicklung durch externe User. Durch Anwendung der Cloud wäre es Gaming-Giganten theoretisch möglich, ihre Spiele durch Spieler verändern zu lassen. Diese Programmier-Option liegt zwar noch in ferner Zukunft – aber die Möglichkeit ist da. In ein paar Jahren können wir Online-Spiele vielleicht nicht nur gegeneinander spielen, sondern uns auch an ihrer Entwicklung beteiligen.

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